Bis zum 30.Juni 2025 Einspruch gegen 2. LEP Entwurf einreichen!
Das Aktionsbündnis ruft betroffene Bürger:innen, Vereine, Unternehmen und Bürgerinitiativen in NRW auf, Einspruch gegen den 3. Entwurf zum LEP einzureichen
Das Aktionsbündnis ruft betroffene Bürger:innen, Vereine, Unternehmen und Bürgerinitiativen in NRW auf, Einspruch gegen den 3. Entwurf zum LEP einzureichen
Das Aktionsbündnis fasst die Herausforderungen beim Ausstieg aus dem Kiesabbau zusammen und fordert von der Politik, entschlossener zu Handeln.
Das Aktionsbündnis Niederrheinappell e.V. kritisiert den dritten Entwurf des Landesentwicklungsplans NRW (LEP) deutlich. Trotz jahrelanger Bekundungen fehle weiterhin eine verbindliche Exitstrategie mit einem klaren Degressionspfad für den Kiesabbau. Die geplanten Maßnahmen – wie das neue Rohstoffmonitoring – blieben vage und unverbindlich. Bis zum 30. Juni
Bericht vom Treffen mit Wirtschaftsministerin Mona Neubaur im Düsseldorfer Landtag
Das OVG Münster hat den Landesentwicklungsplan bzgl. der des Kiesabbau für rechtswidrig erklärt. Eine Reduktion des Kiesabbaus ist jetzt seitens Landesregierung und RVR zu gestalten.
Kommt es zur geplanten Änderung des Landeswassergesetztes und damit zur Streichung des §35 Absatz 2 LWG, dürften künftig auch in Wasserschutzzonen Abgrabungen stattfinden. Dadurch würden nicht nur wichtige Lebensräume zerstört, sondern auch die Trinkwasserqualität gefährdet werden. Am Mittwoch, den 10. März, trafen sich Mitglieder des Niederrheinappells
Wasserschutzgebietsverordnung soll LWG §35 ersetzen. Kiesanwälte schreiben an der Verordnung mit. Bürger wenden sich mit einem Briefappell an die Landesregierung
15.5. Anlässlich der Anhörung zum LEP im Landtag übergibt die IG Dachsbruch die mehr als 12.000 Unterschriften, die sie gegen die Ausweisung des Wickrather-Feldes gesammelt haben.
Wir fordern eine Rücknahme der Verlängerung der Vorsorgezeiträume von 20 auf 25 Jahre, die bedingungslose Einhaltung des Konzentrationsgebotes, eine Festlegung von Vorranggebieten mit Eignungswirkung in den Regionalplänen zur langfristigen Versorgung der nordrhein-westfälischen Bevölkerung und Wirtschaft mit Kies und Sand, sowie darüber hinaus eine kontinuierliche Mengenreduzierung
Pressemitteilung der Stadt Kamp-Lintfort anlässlich der Landespressekonferenz am 10.5. und der Vorstellung des Rechtsgutachtens von Univ.-Prof. Dr. Martin Kment, LL.M. (Cambridge).