Bis zum 30.Juni 2025 Einspruch gegen 2. LEP Entwurf einreichen!
Das Aktionsbündnis ruft betroffene Bürger:innen, Vereine, Unternehmen und Bürgerinitiativen in NRW auf, Einspruch gegen den 3. Entwurf zum LEP einzureichen
Das Aktionsbündnis ruft betroffene Bürger:innen, Vereine, Unternehmen und Bürgerinitiativen in NRW auf, Einspruch gegen den 3. Entwurf zum LEP einzureichen
Das Aktionsbündnis fasst die Herausforderungen beim Ausstieg aus dem Kiesabbau zusammen und fordert von der Politik, entschlossener zu Handeln.
Das Aktionsbündnis Niederrheinappell e.V. kritisiert den dritten Entwurf des Landesentwicklungsplans NRW (LEP) deutlich. Trotz jahrelanger Bekundungen fehle weiterhin eine verbindliche Exitstrategie mit einem klaren Degressionspfad für den Kiesabbau. Die geplanten Maßnahmen – wie das neue Rohstoffmonitoring – blieben vage und unverbindlich. Bis zum 30. Juni
Einladung zur Infoveranstaltung zum 3. LEP Entwurf am 20.Mai 2025 um 19 Uhr in die Mensa der Stadthalle in Kamp-Lintfort. Das Aktionsbündnis informiert über die Bedeutung des neuen LEP Entwurfs für die Reduktion des Kiesabbaus am Niederrhein. Bürger:innen haben die Möglichkeit, Einspruch zu erheben.
Seit zwei Jahren warten Bürger innen auf die Umsetzung des Degressionspfads im LEP. Das Mengenziel muss dringend neu definiert werden. Die Überarbeitung soll die langfristigen Bedürfnisse der Bevölkerung und den Biodiversitäts- und Klimaschutz priorisieren.
Am Freitag tagt die Verbandsversammlung des Regionalverband Ruhrs. Hauptthema dürfte die Verabschiedung des Regionalplan Ruhrs sein.
Das Aktionsbündnis Niederrheinappell, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Naturschutzbund (NABU) demonstrierten vor dem Landtag in Düsseldorf gegen den ausufernden Abbau von Kies und Sand in Nordrhein-Westfalen.
Bunte Banner-Aktion vor dem Landtag am 15.10. um 10:30 Uhr - Ein Einknicken vor der Abgrabungslobby darf es nicht geben!
Pressemitteilung der Bürgerinitiative Mitgestalten-NV
Von einer Lösung des Kies-Konfliktes war bei der Podiumsdiskussion am vergangenen Dienstag nichts zu spüren. Die Hoffnung, dass ein veränderter Landesentwicklungsplan (LEP) möglicherweise alles richten werde, starb laut den Organisatoren rasch.